Das Mordloch - sehr spannend und ein bischen gruselig

 
 


Davon erzählt folgende lokale Sage: Vor etlichen hundert Jahren hat ein Wilderer in der Nacht den Eybacher Schlossförster ermordet, der ihn beim Wildern ertappt hatte. Er versteckte die Leiche in dieser Höhle.

Doch der Hund des Försters vermisste seinen Herrn, suchte ihn und fand ihn dort. Daraufhin erhielt das Mordloch seinen Namen. Der Mörder stürzte etwas später am Ravensteiner Fels ab und wurde dabei tödlich verletzt. Auf dem Sterbebett bekannte er seine Tat.

1800

erster Befahrungsbericht veröffentlicht.

1883

die beiden Roggenmüller lassen das Mundloch
der Quelle erweitern, um das abfließende Wasser besser nutzen zu können.

11.07.1959

erster Siphon erstmals von Manfred Keller mit Druckluftgerät durchtaucht.

1959-1965

Erforschung durch die Höhlenforschergruppe Eschenbach/Göppingen.

1965

Hasenmayer und Wunsch durchtauchen Endsyphone.

4.-7.2.1977 vier Sporttaucher in der Höhle eingeschlossen.
1986 Höhlenforschungsgruppen Stuttgart, Kirchheim und Ostalb erforschen mehrere Seitengänge.
Informationen zum Mordloch
http://www.showcaves.com/german/de/caves/Mordloch.html
Plan vom Mordloch
http://www.hoefo.de/mordloch/moplan.htm